Einer lieb gewordenen Tradition folgend sind wir über Ostern mal wieder nach Stockholm zu Johan, Maria, Sigrid und Nora gereist. Kaum angekommen waren die Kinder nicht mehr gesehen. Sigrid und ich haben uns flux in Harry und Hermine verwandelt und das phantastische Treppenhaus als Hogwarts genutzt.
Klara und Nora haben das Badezimmer belagert und zwei Tage lang Playmomännchen gebadet, bis sie sich am Ende selbst in die Dusche gestellt haben.
Pappa und Johan hatten es auch ziemlich entspannt (Pappa hat Johan natürlich völlig plattgemacht - erst beim Joggen, dann beim Fifa spielen :-)).
Samstag ging es bei strahlender Sonne per pedes Richtung gamla staden.
Alle Damen hatten ihre Handtäschchen dabei - Klaras gerade neu erworben dank farmors Geburtstags-Einkaufsgutschein.
In gamla staden haben wir die Rüstungskammer besucht und konnten uns im Obergeschoss umfassend verkleiden.
Auf dem Rückweg haben wir einen Abstecher in eine Polkagris-Herstellung gemacht (Fotos gibts auf Sigrids blogg) und sind dann bei Vapiano gelandet, um Hasenpizza zu essen. Wieder zurück in Södermalm haben wir Eier im Hof gesucht, deren Zuckerinhalt uns bis spät in die Nacht wachgehalten hat. Wieder mal ein gelungenes Osterfest!
Kaum wieder zu Hause haben wir Montag die Osterferien zum Abschluss mit Klaras Geburtstagsfeier mit ihren Freunden gekrönt. Das Wetter hat mitgespielt, sodass 8 kleine Damen meinen und Pappas Pfeilen auf der Schatzsuche folgen konnten.
Wednesday, March 30, 2016
Monday, March 21, 2016
Sälen für 6+
Lang herbeigesehnt sind wir - obwohl sich in Stångby langsam der Frühling bemerkbar macht - Sonntag ins Auto geklettert und haben die weite Fahrt nach Sälen in Dalarna angetreten, um Skiurlaub zu machen. Nachdem wir unsere schnuckelige Hütte bezogen hatten, warfen aber zunächst wichtigere Ereignisse als Skifahren ihre Schatten voraus....
Unser Klärchen ist 6 Jahre alt geworden!
Omis Geschenk kam vielfach zum Einsatz, weil unsere Hütte auch eine Sauna hatte, die die gesamte Familie fleissig genutzt hat.
Direkt unterhalb unserer Hütte war der Verbindungslift, sodass wir praktisch vor der Tür auf die Ski steigen konnten. An diesem ersten Tag zählte Skifahren vielleicht noch nicht zu den Highlights für Klara an ihrem Geburtstag. Verzweifelt hat sie sich im Lift an Papas Beine geklammert, und uns erklärt, dass die nicht alleine Skifahren kann, nur zwischen unseren Beinen.
Frida dagegen war sofort wieder in ihrem Element und fährt ordentliche kontrollierte Bögelchen.
Weil sie dabei so sicher war, haben Mami und Pappa sie sogar auf eine schwarze Piste gelockt, die sie prima gemeistert hat.
Und so langsam ist auch Klara in Schwung gekommen. Wie so oft kann sie nämlich viel mehr, als sie sich selber zutraut.
Kein Wunder, bei dem traumhaften Wetter und den schönen Pausen. Nach drei Tagen stand sie selber und kurvte die flacheren Hügel munter runter (wenn auch mit der ein oder anderen Protestpause). Tellerlifte meisterte sie ebenfalls mit Bravour. Zuletzt konnte sie sogar Frida durch den Trollwald folgen.
Nachdem wir uns richtig eingewohnt hatten, ist farmor zu unserer munteren Truppe gestossen. Ihr Besuch wurde mit einer Tour im Hundeschlitten begonnen. Mami hat unser starkes Gespann gesteuert...
... während farmor bei Pappas flottem Fahrstil Blut und Wasser geschwitzt hat ;-) Deshalb hat auf der Rückfahrt sicherheitshalber Mami farmors Schlitten gesteuert und auch noch Klara mitgenommen, die dem Tempo eher skeptisch gegenüberstand. Deshalb hatte Pappas und Fridas Schlitten dann richtig Schwung - kein Wunder, bei 7 Hunden.
Bei einer kleinen Pause mitten im Fjäll gab es heisse Schokolade.
Ein traumhafter Urlaub bei perfektem Wetter, Skifahren bis in den Abend und Entspannung pur!
Unser Klärchen ist 6 Jahre alt geworden!
Omis Geschenk kam vielfach zum Einsatz, weil unsere Hütte auch eine Sauna hatte, die die gesamte Familie fleissig genutzt hat.
Direkt unterhalb unserer Hütte war der Verbindungslift, sodass wir praktisch vor der Tür auf die Ski steigen konnten. An diesem ersten Tag zählte Skifahren vielleicht noch nicht zu den Highlights für Klara an ihrem Geburtstag. Verzweifelt hat sie sich im Lift an Papas Beine geklammert, und uns erklärt, dass die nicht alleine Skifahren kann, nur zwischen unseren Beinen.
Frida dagegen war sofort wieder in ihrem Element und fährt ordentliche kontrollierte Bögelchen.
Weil sie dabei so sicher war, haben Mami und Pappa sie sogar auf eine schwarze Piste gelockt, die sie prima gemeistert hat.
Und so langsam ist auch Klara in Schwung gekommen. Wie so oft kann sie nämlich viel mehr, als sie sich selber zutraut.
Kein Wunder, bei dem traumhaften Wetter und den schönen Pausen. Nach drei Tagen stand sie selber und kurvte die flacheren Hügel munter runter (wenn auch mit der ein oder anderen Protestpause). Tellerlifte meisterte sie ebenfalls mit Bravour. Zuletzt konnte sie sogar Frida durch den Trollwald folgen.
Nachdem wir uns richtig eingewohnt hatten, ist farmor zu unserer munteren Truppe gestossen. Ihr Besuch wurde mit einer Tour im Hundeschlitten begonnen. Mami hat unser starkes Gespann gesteuert...
... während farmor bei Pappas flottem Fahrstil Blut und Wasser geschwitzt hat ;-) Deshalb hat auf der Rückfahrt sicherheitshalber Mami farmors Schlitten gesteuert und auch noch Klara mitgenommen, die dem Tempo eher skeptisch gegenüberstand. Deshalb hatte Pappas und Fridas Schlitten dann richtig Schwung - kein Wunder, bei 7 Hunden.
Bei einer kleinen Pause mitten im Fjäll gab es heisse Schokolade.
Ein traumhafter Urlaub bei perfektem Wetter, Skifahren bis in den Abend und Entspannung pur!
Thursday, February 18, 2016
Vier-Sprachen-Treffen
Letzten Samstag sind wir nicht nur im Schnee aufgewacht, sondern haben Besuch aus Kopenhagen empfangen. Gemeinsam mit Jackie, Ole, Emily, Nikolaj och Kasper sind wir zu vattenhallen gefahren und hatten riesigen Spass mit all den tollen Experimenten.
Mami hat geschafft, Emily und mich ganz in eine Seifenblase einzuhüllen. Bei einer Vorführung haben wir viel über Luft und fluessigen Stickstoff gelernt, während Mami für Emily simultan übersetzt hat. Jackies Familie spricht nämlich nur englisch und dänisch.
Klara hat derweil Atome gespalten. Ausserdem waren wir letzte Woche endlich mal wieder im Schwimmbad. Das ist deshalb erwähnenswert, weil ich mich getraut habe, vom 3meter-Brett zu springen. Ganz schön unheimlich. Fanden Mami und Pappa auch, die sich aber unter jeweiligem Hohngelächter des anderen dann auch getraut haben.
Mami hat geschafft, Emily und mich ganz in eine Seifenblase einzuhüllen. Bei einer Vorführung haben wir viel über Luft und fluessigen Stickstoff gelernt, während Mami für Emily simultan übersetzt hat. Jackies Familie spricht nämlich nur englisch und dänisch.
Klara hat derweil Atome gespalten. Ausserdem waren wir letzte Woche endlich mal wieder im Schwimmbad. Das ist deshalb erwähnenswert, weil ich mich getraut habe, vom 3meter-Brett zu springen. Ganz schön unheimlich. Fanden Mami und Pappa auch, die sich aber unter jeweiligem Hohngelächter des anderen dann auch getraut haben.
Wednesday, February 3, 2016
Eine Seefahrt, die ist lustig
Letztes Wochenende ist unsere farmor 70 geworden. Aus diesem Anlass hat sie ihre drei Söhne samt Familien zu einem Minicruise von Kopenhagen nach Oslo eingeladen. Freitag nachmittag hat eine extrem gut gelaunte und aufgedrehte Gruppe das Schiff betreten und die vier Kabinen bezogen.
Die Idee, dass alle feierwütigen Kinder bei farmor übernachten, wurde allerdings schnell verworfen :-)
Als wir in See gestochen sind, haben die Eltern von der Bar aus den Ausblick genossen, während wir auf der Bühne die Geburtstagsperformance einstudiert haben. Nach dem üppigen Buffet zum Abendessen sind wir auch dorthin zurückgekehrt. Während die Erwachsenen die Cocktailkarte durchprobierten, haben wir begeistert zur Lifeband das Tanzbein geschwungen.
Samstag morgen sind wir in Oslo eingelaufen und wurden von strahlendem Sonnenschein begrüsst. Zum Glück war es aber auch noch kalt genug, dass wir die vielen Eisbahnen und Kunstwerke noch ungeschmolzen begutachten konnten.
Wir sind tapfer den gesamten Tag marschiert: von Karl Johan über das Schloss zu Åkers brygge, wo wir eine Cafépause eingelegt haben. Danach ging es noch zur Oper.
Ein wirklich beeindruckendes Gebäude, wo man einfach so aufs Dach marschiert.
Oben war es allerdings ziemlich windig (wie man vor allem an Klara erkennt, die allerdings nun auch arge Schmerzen in ihren Beinen hatte).
Abends war es dann Zeit für das geburtstägliche Festmenü. Wir haben uns alle fein herausgeputzt, uns den Mund nur in den Winkels abgeputzt, den kleinen Finger abgespreizt und uns ab und zu mal "die Nase pudern" müssen.
Das war eine ganz tolle Geburtstagsreise, farmor! Auch wir freuen uns wie Sigrid schon auf eine Wiederholung zum 71. :-))))
Die Idee, dass alle feierwütigen Kinder bei farmor übernachten, wurde allerdings schnell verworfen :-)
Als wir in See gestochen sind, haben die Eltern von der Bar aus den Ausblick genossen, während wir auf der Bühne die Geburtstagsperformance einstudiert haben. Nach dem üppigen Buffet zum Abendessen sind wir auch dorthin zurückgekehrt. Während die Erwachsenen die Cocktailkarte durchprobierten, haben wir begeistert zur Lifeband das Tanzbein geschwungen.
Samstag morgen sind wir in Oslo eingelaufen und wurden von strahlendem Sonnenschein begrüsst. Zum Glück war es aber auch noch kalt genug, dass wir die vielen Eisbahnen und Kunstwerke noch ungeschmolzen begutachten konnten.
Wir sind tapfer den gesamten Tag marschiert: von Karl Johan über das Schloss zu Åkers brygge, wo wir eine Cafépause eingelegt haben. Danach ging es noch zur Oper.
Ein wirklich beeindruckendes Gebäude, wo man einfach so aufs Dach marschiert.
Oben war es allerdings ziemlich windig (wie man vor allem an Klara erkennt, die allerdings nun auch arge Schmerzen in ihren Beinen hatte).
Abends war es dann Zeit für das geburtstägliche Festmenü. Wir haben uns alle fein herausgeputzt, uns den Mund nur in den Winkels abgeputzt, den kleinen Finger abgespreizt und uns ab und zu mal "die Nase pudern" müssen.
Das war eine ganz tolle Geburtstagsreise, farmor! Auch wir freuen uns wie Sigrid schon auf eine Wiederholung zum 71. :-))))
Saturday, January 2, 2016
Weihnachten und Neujahr 2015/1026
Den Weihnachtsabend haben wir in Hof-Eich bei Omi und Opi verbracht - traumhaft wie erhofft! Wir sind schon am 23. angereist und haben tatkräftig beim Baumschmücken mitgeholfen. An Heiligabend haben wir erst die Rehe gefüttert und dann Omi und Opi mit einer Theatervorstellung verwöhnt, bevor wir uns in die Geschenke und das Forndue stürzen durften. Am ersten Weihnachtsfeiertag ging es dann etwas wilder zu, als die Cousinen aus Frankfurt und aus Berlin zu uns gestossen sind.
Klara hat eine ganz besondere Schwäche für ihre haarige Cousine :-)
Mit schwerem Herzen haben wir das Spiel - (und für die Eltern Essens-)paradies am 26. wieder verlassen, nun zu fünft... Liebling war Klaras schönstes Geschenk.
Klara heisst jetzt übrigens auch "die Zahnlose". Ratet mal warum.
Nach einer kurzen Verschnaufpause in Stångby sind am 30. sehnsüchtig erwartet Voigts aus Hamburg angereist, um mit uns ins neue Jahr zu rutschen. Am 31. hatten wir traumhaftes Wetter und haben selbiges für einen ausgedehnten Spaziergang ausgenutzt. Wenn man das Gewicht richtig verteilt...
... klappt das mit dem Wippen richtig gut.
Die Papas haben das Wetter für die letzte Joggingtour des Jahres genutzt (10,3km!). Als sie uns am Ende passiert haben, sind wir ein Stück mitgeflitzt und haben sie kräftig angefeuert. Kaum zurück, wurde unsere Runde weiter aufgestockt: Lohmanns aus Hamburg haben sich auch noch der lustigen Feiergruppe angeschlossen.
Hier der jugendliche Teil der Veranstaltung.
Ein echtes Highlight waren mal wieder die Tischraketen - ein Phänomen, das in Schweden bisher (leider) noch weitgehend unbekannt ist. Ein Glück haben wir Verwandtschaft in Deutschland mit groooossen Koffern.
Während wir sechs schön gespielt haben, hat Pappa die Erwachsenen umfassend bekocht. Danach war es Zeit, den angefutterten Speck wieder abzutanzen, was wir alle gemeinsam begeistert gemacht haben. Für die Eltern gab es sogar kurz vor zwölf einen Walzer, dem sich Emma und ich gerne angeschlossen haben. Ausser Anna haben wir Kinder es alle bis Mitternacht geschafft und das neue Jahr mit vielen Wunderkerzen und Knallern begrüsst.
Danach haben wir gemeinsam Blei gegossen, bevor wir alle sechs in Fridas Zimmer das grosse Matratzenlager bezogen haben. Was für ein phantastisches Sylvester! Möge das neue Jahr genausogut weitergehen, wie es begonnen hat.
Klara hat eine ganz besondere Schwäche für ihre haarige Cousine :-)
Mit schwerem Herzen haben wir das Spiel - (und für die Eltern Essens-)paradies am 26. wieder verlassen, nun zu fünft... Liebling war Klaras schönstes Geschenk.
Klara heisst jetzt übrigens auch "die Zahnlose". Ratet mal warum.
Nach einer kurzen Verschnaufpause in Stångby sind am 30. sehnsüchtig erwartet Voigts aus Hamburg angereist, um mit uns ins neue Jahr zu rutschen. Am 31. hatten wir traumhaftes Wetter und haben selbiges für einen ausgedehnten Spaziergang ausgenutzt. Wenn man das Gewicht richtig verteilt...
... klappt das mit dem Wippen richtig gut.
Die Papas haben das Wetter für die letzte Joggingtour des Jahres genutzt (10,3km!). Als sie uns am Ende passiert haben, sind wir ein Stück mitgeflitzt und haben sie kräftig angefeuert. Kaum zurück, wurde unsere Runde weiter aufgestockt: Lohmanns aus Hamburg haben sich auch noch der lustigen Feiergruppe angeschlossen.
Hier der jugendliche Teil der Veranstaltung.
Ein echtes Highlight waren mal wieder die Tischraketen - ein Phänomen, das in Schweden bisher (leider) noch weitgehend unbekannt ist. Ein Glück haben wir Verwandtschaft in Deutschland mit groooossen Koffern.
Während wir sechs schön gespielt haben, hat Pappa die Erwachsenen umfassend bekocht. Danach war es Zeit, den angefutterten Speck wieder abzutanzen, was wir alle gemeinsam begeistert gemacht haben. Für die Eltern gab es sogar kurz vor zwölf einen Walzer, dem sich Emma und ich gerne angeschlossen haben. Ausser Anna haben wir Kinder es alle bis Mitternacht geschafft und das neue Jahr mit vielen Wunderkerzen und Knallern begrüsst.
Danach haben wir gemeinsam Blei gegossen, bevor wir alle sechs in Fridas Zimmer das grosse Matratzenlager bezogen haben. Was für ein phantastisches Sylvester! Möge das neue Jahr genausogut weitergehen, wie es begonnen hat.
Monday, December 14, 2015
MFF und Lucia
Letzten Dienstag hat MFF gegen Real Madrid gespielt. Zu diesem Anlass hat sich der Persson-Clan in Stångby versammelt. Zuerst wurden wir fachmännisch von Ola und Klara bekocht...
... und dann hat man sich auf dem Sofa gedrängelt - allerdings hielt sich der Jubel in Grenzen (8-0 für Real...).
Samstag ist dann Mami endlich zum Bahnhof gefahren und hat unseren traditionellen Lucia-Besuch aus Hamburg eingesammelt. Klara hat ihr Deutsch ausgepackt und wir haben losgespielt - toll!
Als wir schon völlig erschöpft alle vier in Fridas Zimmer geschlummert haben, haben Lars und Pappa Mami und Caro auf das sonntägliche Konzert eingestimmt: da haben sich wirklich zwei Meister gefunden! Doof nur, dass die Bandgründung einige Hindernis-Kilometer zu überwinden hat.
Sonntag morgen haben sich Caro, Lenja und Jule in aller hergottsfrühe angeschlossen, um mich zu meinem Schlittschuhabschluss zu begleiten.
Ich bin gut erkennbar die erste in der Reihe mit meinem schicken, gebatikten Shirt.
Nachmittags gings es dann in die Domkyrkan zum Lucia-Konzert. Wieder traumhaft, diesmal mit uns in der ersten Reihe vor den Sängern. Als Lucia wieder rausgezogen ist, haben wir uns dem Zug einfach angeschlossen. Ist kaum aufgefallen ;-)
Wieder mal ein phantasisches Wochenende mit den vier Abromeits - kommt bald mal wieder!
... und dann hat man sich auf dem Sofa gedrängelt - allerdings hielt sich der Jubel in Grenzen (8-0 für Real...).
Samstag ist dann Mami endlich zum Bahnhof gefahren und hat unseren traditionellen Lucia-Besuch aus Hamburg eingesammelt. Klara hat ihr Deutsch ausgepackt und wir haben losgespielt - toll!
Als wir schon völlig erschöpft alle vier in Fridas Zimmer geschlummert haben, haben Lars und Pappa Mami und Caro auf das sonntägliche Konzert eingestimmt: da haben sich wirklich zwei Meister gefunden! Doof nur, dass die Bandgründung einige Hindernis-Kilometer zu überwinden hat.
Sonntag morgen haben sich Caro, Lenja und Jule in aller hergottsfrühe angeschlossen, um mich zu meinem Schlittschuhabschluss zu begleiten.
Ich bin gut erkennbar die erste in der Reihe mit meinem schicken, gebatikten Shirt.
Nachmittags gings es dann in die Domkyrkan zum Lucia-Konzert. Wieder traumhaft, diesmal mit uns in der ersten Reihe vor den Sängern. Als Lucia wieder rausgezogen ist, haben wir uns dem Zug einfach angeschlossen. Ist kaum aufgefallen ;-)
Wieder mal ein phantasisches Wochenende mit den vier Abromeits - kommt bald mal wieder!
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